Neue Fotos vom Teppich :-)

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Ich hab gestern abend ein weiteres Fotos unseres Wohnzimmerteppichs gemacht. Man kann ihn nicht vollständig erkennen, weil zum einen der Ausschnitt etwas klein ist und weil dummerweise ein 93er Fender Jazzbass fretless aus japanischer Produktion davor liegt. 😀
Diesen habe ich übrigens gestern erworben. Eigentlich war es ein Tauschhandel: Meinen werksverbastelten und deshalb nicht mehr ganz bundreinen ESH hab ich dafür gerne hergegeben. Den wollte ich sowieso abgeben, wie ich bereits in diesem Artikel erwähnte.

Der Japaner klingt gut und ist prima verarbeitet. Das kann ja nicht unbedingt jeder Fender von sich behaupten. Der Ahornhals ist kerzengerade und das Griffbrett hat nur leichte Spielspuren. Ich finds übrigens klasse dass das Griffbrett unliniert ist. Optisch zumindest. Spieltechnisch werde ich mich jetzt mehr auf mein Gehör verlassen müssen als auf meine Augen. Eigentlich gut so, denn Linien sind im Prinzip wie “Krücken”. Nur eben fürs Gehör statt für die Beine.
Der Zustand ist für ein ca. 13 Jahre altes Instrument sehr gut. Die Mechaniken laufen sahnig wie am ersten Tag und die Singlecoils brummen im Einzelbetrieb wie sie halt bei einem Jazzbass im Einzelbetrieb brummen. Über das Korpusholz bin ich mir nicht ganz im klaren. Sicher bin ich mir nur dass es keine Esche ist. (NACHTRAG: Nach Abschrauben des Halses und einem Blick in die unlackierte Halstasche bin ich mir ziemlich sicher dass es sich um Erle handelt) Ich bin kein ausprochener Jazzbass-Kenner oder gar -Fan. Eher im Gegenteil. Dieser Fretless hats mir aber irgendwie angetan. Die ganzen bundierten Teile die noch im Laden hingen wären nix für mich….
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Zum Abschied sag ich zum ESH nochmal ganz leise SERVUS!!!!!!!!!
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EPFZL…

…steht für Erwachsenenpfingstzeltlager.
Noch vor wenigen Jahren war ich ehrenamtlicher, aktiver Betreuer und teilweise auch verantwortlicher Leiter des Pfingstzeltlagers der kath. Jugend Wullenstetten und des evang. Jugendwerks Neu Ulm. Ein einwöchiges Zeltlager für ca. 60 Kinder im Alter von 10-14 Jahren. Das aktuelle Betreuerteam des Zeltlagers hat sich nun aber zur Aufgabe gemacht dieses Zeltlager für interessierte Eltern, bzw. ehemalige Betreuer zugänglich zu machen. Geile Idee! Vor allem noch besser umgesetzt! Dass nun ein Zeltlager Mitte September ausgerechnet Pfingstzeltlager heißt, hängt damit zusammen dass dieses Zeltlager bereits seit 1978 ein stehender Begriff ist und sonst halt jährlich an Pfingsten stattfindet.
Die alten Knochen der Teilnehmer ( = Kinder 🙂 ) wurden hierbei keineswegs geschont. Es war ein Zeltlager, wie man es ähnlich auch mit Kindern hätte abhalten können. Es war alles dabei was zu einem richtigen Zeltlager gehört: Lagerfeueratmosphäre mit Klampfe, harter Untergrund, Schlafmangel, leckeres Essen, Nachtwanderung, nächtlicher Überfall, extrem körperbetonte Geländespiele, die entsprechenden blauen Flecken und Schrammen, etc…
Interessant war für mich vor allem dieses Zeltlager mal wieder aus Sicht eines Kindes zu betrachten. D.h.: Nicht zu wissen was es zu essen gibt, nicht zu wissen was für ein Spiel als nächstes kommt, nicht darauf zu achten dass auch alle ihre Zähne putzen und so weiter… Besonders witzig daran war, dass ich den größten Teil des heutigen Betreuerteams zu meinen aktiven Jahren noch als Kinder betreuet hab.
Fazit: Es hat einen Heidenspaß gemacht. Gratulation ans Team zu der rundum gelungen Aktion!
karlspanferkel.jpg
Auch für die kleinen Häppchen für zwischendurch war gesorgt:
Ein originales (!) Spanferkel (nämlich von der Metzgerei Karl Span in Wullenstetten)

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Hier die gesamte Bande. Die älteren sind die Kinder 😀

NACHTRAG: Besonders erwähnenswert auf der Heimatseite des Pfingstzeltlagers ist natürlich das Geräusch das ertönt, wenn man mit dem Mauszeiger über den Button “nochmal anglotzen” geht. Man muss sich halt das (schick gemachte) Intro bis zum Ende ankucken und dann noch ein bischen warten, aber es lohnt sich! Danke an Stoffel der mir seinerzeit diesen wertvollen Hinweis gab. Solche Juwelen entdecken nur wenige!

Gage

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Das war die Gage von letztem Freitag. Wir spielten im Rahmen der Weinkerve in Saulheim bei Mainz. Auf dem Bild ist natürlich nicht zu sehen was wir schon direkt vor Ort getrunken haben. 😎 Es war genug! Da bin ich ganz Schwabe… 😀
Dazu gabs noch ein verhältnismäßig grosszügiges Spritgeld, aber wer will da noch Geld… 🙂 Spaß hats gemacht und geschmeckt hats!

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************** DIESES BILD WURDE ENTFERNT! SORRY! ************
Da ich keinen Bock auf eine Abmahnung habe, habe ich dieses Bild entfernt.
Genaueres zu diesem Thema kann man z.B. HIER nachlesen.

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"Aber nich' mit Leo…"

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Da ich keinen Bock auf eine Abmahnung habe, habe ich dieses Bild entfernt.
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Was Leo F. wohl dazu sagen würde 😉
Ich finds geil! Das ganze gibts auch als “Sopranbässe”.
Mehr Infos dazu gibts HIER!