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  • Brückenarbeiten

    Am kürzlich erworbenen Fretless-Jazzbass hab ich jetzt die windige Fender-Blechwinkelbridge durch eine ca. doppelt so schwere, massive Messingbridge des Herstellers Gotoh ersetzt (Danke, Thilo!).
    Das Resultat: Der Bass klingt dadurch insgesamt ausgewogener und hat hörbar mehr Sustain. Der Anschlag tritt etwas in den Hintergrund, aber der Ton trägt einfach besser und “singt” mehr. Eine Eigenschaft, die dem Fretlesston ganz gut zu Gesichte steht, wie ich finde…

    vorher:
    fender_blechwinkelbridge.jpg

    nacher:
    gotoh_bridge.jpg

  • Mottoparty

    Ich glaub da muß ich hin:
    party.jpg
    (entdeckt in der Saarbrücker FuGäZo)

  • scharf…

    ************** DIESES BILD WURDE ENTFERNT! SORRY! ************
    Da ich keinen Bock auf eine Abmahnung habe, habe ich dieses Bild entfernt.
    Genaueres zu diesem Thema kann man z.B. HIER nachlesen.

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  • Basskram *taps taps taps*

    *geflüstert* Auf der Seite Basskram hat sich ein bisschen was getan. Verstärkung+FX! Für die Gear-Geier wie mich! Ihr wisst schon… Wird aber noch weiter ausgebaut. Und jetzt… *pssssssst*

  • Abrüstung

    fenderprecisionplus.jpg
    Den Entschluss meinen Bassfuhrpark etwas zu verkleinern habe ich ja schon vor längerem gefasst. Allerdings habe ich ganz überraschend festgestellt, dass durch 1:1 Tauschaktionen wie z.B. ESH-5Saiter gegen Jazzbass Fretless die reine Summe der Bässe unverändert bleibt. Komisch, nicht?
    Allerdings hab ich in einem soeben geführten Telefonat meinen ’89er Fender Precision Plus verkauft. Der Bass befindet sich schon bei seinem neuen Besitzer. Wie unter Musikern üblich hab ich ihm natürlich ausreichend Zeit gegeben den Bass in Bandproben oder Gigs auf Herz und Nieren zu testen. Auch halte ich den Preis für beide Seiten für ausgesprochen fair.
    Der Abschied schmerzt jetzt gar nicht sooooo sehr. Der Bass ist ist zwar richtig gut, aber er würde immer im Schatten meines Mapleneck-Prezis stehen. Bei diesem reicht das Prädikat “echt gut” nämlich nicht mehr aus. Ich sehe mich gezwungen zu der Bezeichnung “unverschämt geil” zu greifen :-).
    Ich verdrücke tapfer eine Träne im Knopfloch und wünsche Dirk viel Spaß mit diesem tollen Bass.

    PS: Der abgebildete Teppich war selbstverständlich kein Bestandteil unseres Deals. 🙂

  • Schlepptop

    laptop.bmp

    So! Die Tage unseres alten P3 Rechenschiebers sind gezählt. Ein schickes Laptop hat im Hause Fetzer Einzug gehalten…

  • Neue Fotos vom Teppich 🙂

    fenderjazz.jpg

    Ich hab gestern abend ein weiteres Fotos unseres Wohnzimmerteppichs gemacht. Man kann ihn nicht vollständig erkennen, weil zum einen der Ausschnitt etwas klein ist und weil dummerweise ein 93er Fender Jazzbass fretless aus japanischer Produktion davor liegt. 😀
    Diesen habe ich übrigens gestern erworben. Eigentlich war es ein Tauschhandel: Meinen werksverbastelten und deshalb nicht mehr ganz bundreinen ESH hab ich dafür gerne hergegeben. Den wollte ich sowieso abgeben, wie ich bereits in diesem Artikel erwähnte.

    Der Japaner klingt gut und ist prima verarbeitet. Das kann ja nicht unbedingt jeder Fender von sich behaupten. Der Ahornhals ist kerzengerade und das Griffbrett hat nur leichte Spielspuren. Ich finds übrigens klasse dass das Griffbrett unliniert ist. Optisch zumindest. Spieltechnisch werde ich mich jetzt mehr auf mein Gehör verlassen müssen als auf meine Augen. Eigentlich gut so, denn Linien sind im Prinzip wie “Krücken”. Nur eben fürs Gehör statt für die Beine.
    Der Zustand ist für ein ca. 13 Jahre altes Instrument sehr gut. Die Mechaniken laufen sahnig wie am ersten Tag und die Singlecoils brummen im Einzelbetrieb wie sie halt bei einem Jazzbass im Einzelbetrieb brummen. Über das Korpusholz bin ich mir nicht ganz im klaren. Sicher bin ich mir nur dass es keine Esche ist. (NACHTRAG: Nach Abschrauben des Halses und einem Blick in die unlackierte Halstasche bin ich mir ziemlich sicher dass es sich um Erle handelt) Ich bin kein ausprochener Jazzbass-Kenner oder gar -Fan. Eher im Gegenteil. Dieser Fretless hats mir aber irgendwie angetan. Die ganzen bundierten Teile die noch im Laden hingen wären nix für mich….
    fenderjazzgriffbrett.jpgfenderjazzkorpus.jpgfenderjazzkopfplatte.jpg

    Zum Abschied sag ich zum ESH nochmal ganz leise SERVUS!!!!!!!!!
    esh.jpg

  • EPFZL…

    …steht für Erwachsenenpfingstzeltlager.
    Noch vor wenigen Jahren war ich ehrenamtlicher, aktiver Betreuer und teilweise auch verantwortlicher Leiter des Pfingstzeltlagers der kath. Jugend Wullenstetten und des evang. Jugendwerks Neu Ulm. Ein einwöchiges Zeltlager für ca. 60 Kinder im Alter von 10-14 Jahren. Das aktuelle Betreuerteam des Zeltlagers hat sich nun aber zur Aufgabe gemacht dieses Zeltlager für interessierte Eltern, bzw. ehemalige Betreuer zugänglich zu machen. Geile Idee! Vor allem noch besser umgesetzt! Dass nun ein Zeltlager Mitte September ausgerechnet Pfingstzeltlager heißt, hängt damit zusammen dass dieses Zeltlager bereits seit 1978 ein stehender Begriff ist und sonst halt jährlich an Pfingsten stattfindet.
    Die alten Knochen der Teilnehmer ( = Kinder 🙂 ) wurden hierbei keineswegs geschont. Es war ein Zeltlager, wie man es ähnlich auch mit Kindern hätte abhalten können. Es war alles dabei was zu einem richtigen Zeltlager gehört: Lagerfeueratmosphäre mit Klampfe, harter Untergrund, Schlafmangel, leckeres Essen, Nachtwanderung, nächtlicher Überfall, extrem körperbetonte Geländespiele, die entsprechenden blauen Flecken und Schrammen, etc…
    Interessant war für mich vor allem dieses Zeltlager mal wieder aus Sicht eines Kindes zu betrachten. D.h.: Nicht zu wissen was es zu essen gibt, nicht zu wissen was für ein Spiel als nächstes kommt, nicht darauf zu achten dass auch alle ihre Zähne putzen und so weiter… Besonders witzig daran war, dass ich den größten Teil des heutigen Betreuerteams zu meinen aktiven Jahren noch als Kinder betreuet hab.
    Fazit: Es hat einen Heidenspaß gemacht. Gratulation ans Team zu der rundum gelungen Aktion!
    karlspanferkel.jpg
    Auch für die kleinen Häppchen für zwischendurch war gesorgt:
    Ein originales (!) Spanferkel (nämlich von der Metzgerei Karl Span in Wullenstetten)

    epfzl.jpg
    Hier die gesamte Bande. Die älteren sind die Kinder 😀

    NACHTRAG: Besonders erwähnenswert auf der Heimatseite des Pfingstzeltlagers ist natürlich das Geräusch das ertönt, wenn man mit dem Mauszeiger über den Button “nochmal anglotzen” geht. Man muss sich halt das (schick gemachte) Intro bis zum Ende ankucken und dann noch ein bischen warten, aber es lohnt sich! Danke an Stoffel der mir seinerzeit diesen wertvollen Hinweis gab. Solche Juwelen entdecken nur wenige!

  • Gage

    weingage.jpg
    Das war die Gage von letztem Freitag. Wir spielten im Rahmen der Weinkerve in Saulheim bei Mainz. Auf dem Bild ist natürlich nicht zu sehen was wir schon direkt vor Ort getrunken haben. 😎 Es war genug! Da bin ich ganz Schwabe… 😀
    Dazu gabs noch ein verhältnismäßig grosszügiges Spritgeld, aber wer will da noch Geld… 🙂 Spaß hats gemacht und geschmeckt hats!