Author: Wölfgäng

  • Krefeld – European Bassday 2006

    Von Köln aus gings mit Björn direkt nach Krefeld zum Europen Bassday 2006. HIER die offizielle Seite.
    Durch günstige Umstände (Wir halfen Philip beim Aufbauen des Musicman/GenzBenz-Standes) kam ich in den Besitz einer kostenlosen Ausstellerkarte. Danke Philipp! Natürlich hatte ich die 25 Euro Eintritt schon bezahlt. Es war allerdings kein Act die Karte wieder an den Mann zu bringen.
    Der Bassday war zum einen eine kleine, bassspezifische Musikmesse, auf dem hauptsächlich Bass- und Amphersteller aus Deutschland und den Niederlanden ihre Produkte der tieftöneneden Kundschaft anpriesen.
    Zum anderen fanden auf drei Bühnen zahlreiche sehens- und hörenswerte konzerte und Workshops statt. Detailierte Ausführungen würden jedoch den Rahmen sprengen.
    Auch war es nett die Fratzen aus dem Bassprofessor-Forum zu treffen. Da waren z.B: Lodi, DeepDee, escarraman, endura, wildratte, rolle, WALephant und alle die ich vergessen hab…
    Auch Kollege Rockin Rolle hat einen Bericht mit einem verbalen Seitenhieb auf mich geschrieben. Dieser soll meiner Leserschaft nicht vorenthalten werden.
    Abschliessend ein paar Bilder:
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    Carles Benavent – sehr geil! Plektrum nur für Punk und Metal? Fehlanzeige!

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    Reimer/Setzer wie gewohnt klasse. Diesmal als Trio mit Percussionist. Gelungen!

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    Die Forumskollegen: v.l.n.r.: wildratte, DeepDee, endura, lodi

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    Nochn toller Plektrumbassist: Escarraman ! Im richtigen Leben heisst er Pawel…

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    Der Chefredakteur des Bassprofessor Lars Lehman (rechts) führte das Exklusivinterview mit Lodi. Ich bin mir sicher, dass es in der nächsten Ausgabe erscheint…. 😉

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    rolle und endura sind versuchen sich ein paar Euro dazu zu verdienen…

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    Diesem Stand habe ich meine Freikarte zu verdanken. Die Anlagen für GenzBenz klingen auch sehr erlesen. Über Musicman Bässe hab ich mich schon oft genug ausgelassen. Besonders erwähnt werden muss jedoch trotzdem das weinrote 30-Jahre Jubiläumsmodell mit Mahagonikorpus. Geiles Ding!

  • Köln

    Am Samstag den 28.10. mussten Renate und ich am Kölner Carl-Duisberg-Centrum an einem sogenannten IELTS-Test zur Feststellung unserer Englischkenntnisse teilnehmen. Das ist so was ähnliches wie der wesentlich bekanntere TOEFL-Test. Wir entschieden uns bereits am Vorabend anzureisen, da der Test relativ früh begann. Er bestand aus den Bereichen Listening, Reading, Writing und Speaking. Die drei erstan Programmpunkte nahmen den gesamten Vormittag ein. Der Speaking-Teil fand am Nachmittag statt. Dies war ein 4-Augen-Gespräch mit einem Tester. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse….
    Renate fuhr anschließend mit dem Zug nach hause. Ich blieb in Köln, da am nächsten Tag im unweiten Krefeld der European-Bassday stattfand. Bassistenkollege Björn (alias endura aus dem Bassprofessor-Forum) war so freundlich mir fast freiwillig ein Nachtquartier anzubieten. Aus diesem Grund konnte ich mit Bass, Schlafsack und Auto in Köln bleiben, Björns Bässe anspielen, und mit dem Hausherr über Bässe und sonstige wichtige Dinge plaudern. Auch für das ausgesprochen leckere asiatische Abendessen hat es sich gelohnt in der Domstadt zu bleiben. Hierfür war in erster Linie Björns Freundin verantwortlich. Herzlichen Dank nochmals dafür!
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    Sehr leckeres Abendessen bei Björn
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    Mit Bass und Schlafsack in Köln unterwegs…
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    Björn findet meinen Prezi voll geil und rockt voll Kanne ab…. 😎
    Rechts erkennt man enduras Eden1x15er Box, welche er vor fast 2 Jahren von einem überaus freundlichen, schwäbischen Privatverkäufer aus dem Saarland zu einem extem günstigen Kurs erstand 🙂

  • Frankfurt

    Wegen der Visaangelegenheiten musste Renate und ich zu einer Röntgenuntersuchung und zu einer allgemeinen medizinischen Untersuchung zu zwei Ärzten nach Frankfurt. Da es in Deutschland jedoch viele Ärzte gibt stellt sich die Frage, ob man sich dafür wirklich einen ganzen Tag um die Ohren schlagen muss und dafür wirklich nach Frankfurt fahren muss. Die Recherche hat ergeben: Ja, man muss!!! 🙁 .
    Das Ganze wird aber erst richtig lächerlich, wenn man die Tests erlebt hat. Den Test den ich vor meiner Einschulung erlebt hatte, hatte ich als bedeutend umfangreicher in Erinnerung…

  • unterwegs in München in Sachen Bass

    Wie im Beitrag: “München” erwähnt traf ich mich am 24.10. mit Robert. Vielen besser bekannt als mooz. Mit ihm und vielen anderen bin ich seit geraumer Zeit im Forum der Zeitschrift Bassprofessor tätig, um anderen Bassisten mit unserem unglaublichen Wissen und unserer Erfahrung zur Seite zu stehen. Welch edles Ziel, nicht wahr? 😉
    Los gings mit einem Frühstück in einem Münchner Cafe. Dort gesellte sich noch die Bassistenkollegin Susanne (alias basslady) zu uns. Nach ausgiebigem Plausch über Bässe, Musik und Gott und die Welt zogen wir durch die einschlägigen Etablissements des Einzelhandels, welche das Lieblingsinstrument unserer Wahl feilboten.
    Hier ein paar Bilder davon:
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  • München

    Soooo… Wie versprochen ein kurzer Abriss der letzen (beitragsarmen) Tage
    Vom 20.-25.10 waren wir in der bayerischen Landeshauptstadt und haben unsere Freundin Nadja besucht.
    Ankunft am Freitag abend per Deutscher Bahn. Leckeres Essen bei Nadja und ab in die Falle, da todmüde. Das weitere Programm beinhaltete unter anderem einen Besuch der Bavaria-Filmstudios. Ich war dort mal mit meiner Grundschulklasse zur Klassenfahrt und konnte mich nur wage daran erinnern. Ein Besuch im Karl-Valentin-Museum im Isartor. Dort hab ich natürlich gleich wieder Bekannte aus Senden getroffen. Kann man eigentlich nirgens anonym sein!?!? 😉 Ein extrem relaxter Schwimmbad/Saunabesuch. Ein Treffen mit mooz alias Robert, einem Münchner Bassisten, mit dem ich sein langer Zeit über das Internetforum der Zeitschrift Bassprofessor kommuniziere (später mehr!). Abendessen mit Sushi. (Nicht das Gericht, sondern die Person. Der heißt so! Mit dem Gericht hat er wenn dann nur zu tun weil er Jura studiert …äh… egal! 😉 ) und and anschliessendem Besuch einer Cocktailbar und Einnahme eines “Painkiller 4” aus dem Blechnapf. Der Begriff “Einnahme” ist nicht ganz falsch gewählt. Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Rezept eines Schiffarztes. Der Drink wurde vor Operationen gereicht… Ansonsten stand leckeres Essen und Spaziergänge recht hoch im Kurs. Bei einem dieser Spaziergänge entstand auch dieses Bild des Schlosses Nymphenburg:
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    Abschließend nochmal herzlichen Dank an Nadja für die Verpflegung, die Gastfreundschaft und die Unterkunft für die Tage!

  • Einen Arsch…

    …voll Beiträge hätte ich eigentlich zu schreiben. Irgendwie krieg ich das gerade aber nicht wirklich auf die Bahn, da ich die ganze Zeit unterwegs bin. Tja! Das Leben auf der Überholspur hat seinen Preis 😎 . Aber sie werden kommen! Oder zumindest eine kurze Zusammenfassung und/oder ein paar Bilder.
    Please stay tuned! 🙂

  • Na prima!

    Einen Tag nachdem ich bei einem Gitarrenbauer war platzt der Sattel des Stingrays auseinander. War ja mal wieder klar…. hrmpf!?!?!?!
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  • AusTAUSCHteile

    Der Prezi hat ein neues Pickguard und neue Mechaniken bekommen. Fachmännisch und perfekt angepasst von Rainer Tausch von Tausch-Guitars.
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    Die Entscheidung für den Austausch der Schlagplatte fiel aufgrund der bereits schonmal erwähnten Nagelfeilen-Haptik des originalen Fender Teiles.
    Die neuen “richtigrummen” Gotoh-Tuner bringen mir den entscheidenden Vorteil, dass ich beim Stimmen wieder dem gewohnten Bewegungsablauf folgen kann und nicht ständig in die falsche Richtung drehe…;-)

    Da der Prezi die letzten Tage in Rainers Werkstatt verbrachte, konnte ich ihn nie direkt mit dem neuerstandenen Jazzbass vergleichen. Dass die Farben unterscheidlich sind war mir klar. Dass der Unterschied jedoch so krass ausfällt wundert mich doch etwas. Auch Rainer meinte, er hätte noch nie einen dermaßen dunkles Vintage-White bei Fender gesehen (O-Ton: “Sieht aus wia wenn se an Kaba mit neigmischd hand”). Zumal der Jazz auch nicht gerade mit einem blendenden Schneeweiß aufwartet…
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    Achja: Für die Nichtbassisten: (Links: Jazzbass, Rechts: Prezi, klar?)

  • Butter

    Mein Einkaufsverhalten zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass ich (zumindest bei frischen Lebensmittel) darauf achte, dass diese nicht quer durch Europa gekarrt wurden um bei mir zu landen. Ich bevorzuge wenns irgendwie möglich ist regionale Produkte. So achte ich darauf dass z.B. Butter nicht aus Irland oder Holland oder sonstigen fernen Ländern stammt. Man kommt dabei nicht drum herum den Erzeugungsbetrieb nachzulesen. Oft sind die von mir favorisierten Produkte auch mit einer Aufschrift wie “aus Alpenmilch” oder “aus dem Schwarzwald” oder “aus Deutschen Landen” werbewirksam gekennzeichnet.
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    Aber wo zum Geier liegt Sauerrahm?

  • virtuelles Kuchenbuffet

    Nachdem mich meine Schwester Ingrid jetzt auch noch mit einem weiteren Basscake versorgt hat (zumindest virtuell), hab ich beschlossen eine eigene Kuchenecke einzurichten. Hier ist sie!
    Weitere Kuchenspenden nehme ich natürlich auch zukünftig gerne an!