Author: Wölfgäng

  • Neue Kuchen eingetroffen

    Das Kuchenbuffet ist um 3 weitere leckere Basscakes erweitert worden. Naja. Nicht nur Basscakes:
    olisgitarrenkuchen.jpg
    (draufklicken um das ganze Kuchenbuffet zu sehen)

    ************** DIESES BILD WURDE ENTFERNT! SORRY! ************
    Da ich keinen Bock auf eine Abmahnung habe, habe ich dieses Bild entfernt.
    Genaueres zu diesem Thema kann man z.B. HIER nachlesen.

    ***************************************************************

  • Endlich offline!

    Nee, also schon online…. halt ohne Leine jetzt, klar? Also son Wireless-Router-Dingsda halt. Nach zahlreichen Stunden, dem Nervenzusammenbruch nahe, vorm Rechner ist es jetzt vollbracht. Wenn mal selbst Stoffel keine Ideen mehr hat, ist das für mich ein eindeutiges Indiz dafür, dass es sich um ein ernsthaftes Problem handelt. Nach zusammengezählt ungefähr 1-1,5 Stunden (verteilt auf mehrere Versuche) in der Warteschleife des australischen NETGEAR-Supports hab ich tatsächlich jemanden erreicht, der mir helfen konnte!
    Vorbei sind die Zeiten in denen der Rechner auf der Küchenarbeitsplatte neben dem Herd stehen musste um ins Internet zu kommen….
    Danke an Stoffel für die viele Zeit, die du mit meinem Problem verbracht hast. Vielen Dank auch an Andre, der ebenfalls seine Hilfsbereitschaft angeboten hat. Danke! Danke!*langsam ins flennen übergehen* Danke euch allen! Ich liebe euch alle. Ich danke ausserdem meinem Manager, der mich über all die Jahre nach Kräften unterstützt hat. Ich danke euch, meinen Fans, die ihr mich durch diese schwere Zeit getragen habt. Ohne euch gehts nicht! Ich danke “FeelGood”-Eiskaffee, der mich die langen Nächte über wachgehalten hat, ausserdem meinen Sponsoren… blahfasel… laber… flenn… schluchz….. (Krieg ich jetzt nen Oskar? 😉 )

  • The Australian way of drive

    commodoreschriftzug.jpg
    Vor einiger Zeit habe ich im Beitrag “Neues aus Tralien” großspurig einen Beitrag über unser Auto angekündigt. Hier ist er nun:
    Darf ich vorstellen? Unser Auto, als es noch einen neuen Besitzer suchte:
    commodoreforsale.jpg
    Es ist ein 2003er Holden Commodore VY SportsWagon. Holden ist wie auch Opel und Vauxhall eine Tochter des amerikanischen GeneralMotors-Konzerns und ist in Australien sehr verbreitet. Sie werden auch hier in Adelaide gebaut. Die Bezeichnung “SportsWagon” bedeutet übrigens nur, dass er im Gegensatz zum normalen “StationWagon” (=Kombi) mit schicken 235er/17″ Alufelgen bereift ist.
    Es ist ein Auto, das ich mir so in Deutschland NIE kaufen würde. Zum einen, weil das Lenkrad auf der falschen Seite wäre ;-), zum anderen, weil jeder Gedanke an die Spritkosten mir jeglichen Fahrspaß rauben würde.
    Es beherbergt nämlich einem V6 Motor mit souveränen 3,8 Litern Hubraum. PS interessieren die Australier nicht. Auf die Frage nach der Leistung in PS oder KW bekommt man Antworten wie : “Oh mate, a few…” oder “definitely enough, man…” Ich hab natürlich nachgeschaut: Es sind 152KW. Damit ist die Maschine leistungs- und hubraummäßig ziemlich genau doppelt so groß wie der Diesel in meinem Passat war, und verbraucht mit 11-13 Litern/100km ziemlich genau doppelt so viel Sprit. Der Leistung und den Spritpreisen also durchaus angemessen, wenn man bedenkt, dass zudem die Klimaanlage wirklich ständig läuft…
    Bleibt noch zu erwähnen, dass es den Commodore tatsächlich mit keinem kleineren Motor gibt. Ein V8 mit fünfkommairgendwas Litern Hubraum gäbs da aber noch…
    commodorev6.jpg commodoreengine.jpg

    Hier das Cockpit: Bei so einer Maschine lässt man natürlich schalten. (Mit aller Macht selbst im Getriebe rumrühren zu wollen ist eine typisch deutsche Angelegenheit, die ich sowieso nie verstanden hab. Das muss man sich mal vor Augen halten: Da baut man Autos mit 6 Airbags, ABS, ESP, irgendwelchen automatischen elektronischen Fahrwerksstabilisatoren, Sprachgesteuerte Radios und Händis, verbietet Händitelefonieren während der Fahrt und verlangt dann vom Fahrer, dass er regelmäßig zu den unmöglichsten Zeiten im Stadtverkehr, Kurven oder wann auch immer eine Hand vom Lenkrad nimmt. Wie bescheuert ist das eigentlich!?!?!? Kann mir das jemand erklären? Das ganze nur wegen einer halben Sekunde beim vollkommen unrealistischen 0-100km Test. Ich verstehs wirklich nicht….)
    commodorecockpit.jpg
    Für den Bassisten ist natürlich der Kofferraum ein entscheidendes Kaufkriterium bei einem Auto. Deshalb kam auch nur ein Kombi in Frage:
    Der Kofferraum hat zwischen den Radkästen eine Breite von satten 120cm. Die Länge ist Kegelbahnähnlich. Unser bereits montierter Kleiderschrank lies sich damit problemlos transportieren. Zum windgeschützten Picknicken für Renate reichts auch, wie man sieht. Eine 8x10er Ampeg-Box würde sogar beinahe quer (!) reinpassen. Die 6x10er passt locker rein (Nur um mal in vorstellbaren Einheiten zu sprechen 😀 . Ich hab mich damals aus Transportgründen nämlich für eine 4×10 + seperate 2×10 entschieden, egal jetzt… 😉 )
    commodorekofferraum.jpg commodoreumgeklappt.jpg
    Die Heckpartie des Commodore lässt die GM-Verwandschaft zum Opel Omega deutlich erkennen. Die Front und der Motor sprechen aber eine ganz andere Sprache. Auf dem Heckfoto erkennt man schön, dass die Scheiben getönt sind. Standard in Australien! Die Folie ist Gold wert. Die Sonneneinstrahlung ist wirklich bedeutend aggressiver. Ich mochte in Deutschland die Scheibenfolien nie wirklich. Das liegt zum ersten an dem typischen Aufgemotzten-Tiefergelegten-GTI-Klische das den Folien anhaftet. Zum Zweiten, weil ich die zweifelhaften Folienaufklebekünste meines Bruders Done direkt miterlebt hab… 😀
    commodorerear.jpg commodorefront.jpg
    Nein, es ist kein Peugeot 🙂 :
    holdenlion.jpg
    PS: Wenn man die kleinen Bilder in Groß sehen möchte hilfts wenn man draufklickt… 😉

  • An der Leine…

    …Ja, verheiratet auch 😉 Aber auch sonst Online ab jetzt…

  • Flohmarkt

    Da zieht man ans andere Ende der Welt, geht dort nichtsahnend auf einen riesigen Flohmarkt in Port Adelaide und was passiert? Das erste Teil das ich dort in die Finger bekomme ist ein alter Steinkrug der Gold Ochsen Brauerei aus meiner Geburtsstadt Ulm. Den musste ich natürlich haben. 13 AUD sind zwar bestimmt kein wirkliches Schnäppchen, aber das war mir in diesem überaus speziellen Fall vollkommen wurscht…
    Sachen gibts… *kopfschüttel* 😉
    goldochsen.jpg

    Dabei bin ich hier bestimmt einer der wenigen, die überhaupt wissen wie gut das Bier der Brauerei schmeckt…

  • HongKong

    hongkongskylinetags.jpg
    Die Skyline HongKongs bei Tag und beschissener Sicht…
    hongkongskylinenachts.jpg
    … und bei Nacht, aber leider verwackelt. Ein Stativ wär eine feine Sache gewesen, bei der Belichtungszeit…

    Das ist die Aussicht vom “Peak”, Ein Berg in unmittelbahrer Nähe zur City. Aber jetzt der Reihe nach…

    Wir sind im ca. 14.00 Uhr Ortszeit ziemlich müde in Hongkong angekommen und unser Flug nach Adelaide ging gegen Mitternacht weiter. Wir hatten also knappe 10 Stunden Zeit.
    Jan (Renates Studienkollege) war vor ein paar Wochen selbst in HongKong und hat uns deshalb mit etwas Infomaterial über die Stadt und HongKong-Dollar im Wert von ca 100 Euro versorgt. Danke!
    Als wir ankamen haben wir zunächst unser Handgepäck am Flughafen hinterlegt und sind via einer hochmodernen S-Bahn auf HongKong-Island, die City, gefahren. Dieses erwähnte Transportmittel wurde übrigens von der Fa. ADtranz hergestellt. Wenn ihr jetzt ein merkwürdiges Geräusch hört, ist das mein Bruder Georg, der sich gerade im Grab umdreht… 😉
    adtranzhongkong.jpg

    Nach einem kurzen Marsch zur Hafenanlage haben wir uns auf den Weg zur “Central-Midlevel-Escalator” gemacht. Eine mehrere hundert Meter lange Rolltreppe (ok, immer wieder unterbrochen…) Eine faszinierende Sache. Komisch ist nur, dass die Treppe im Prinzip im Nichts endet. Man ist weder “oben” und hat eine Aussicht, noch ist man einem besonders wichtigen Punkt…
    Wir machten uns daraufhin auf den (hügeligen) Weg zur Talstation der Trambahn die auf den “Peak” führt. Trambahn hört sich unspektakulärer an als es ist. Es ist eine wirklich saumäßig steile, historische Zahnradbahn, die sich under Ächzen und Knarzen auf den Weg macht. Eine Seilbahn in europäischen Gefilden ist weniger steil, würde ich sagen. Die Todesängste die man aussteht werden aber sobald man oben ist durch einen überwältigenden Ausblick über die Stadt belohnt. Auf dem Peak haben wir dann auch eine Kleinigkeit gegessen (chinesisches Essen in China schmeckt ziemlich anders als einem in China-Restaurants in Deutschland suggeriert wird) haben wir uns entschlossen den Ausblick auch nochmal bei Nacht zu genießen. Korrekte Entscheidung!
    Danach gings wieder zurück zum Flughafen. Die restlichen Hongkong-Dollars haben wir (wie ich finde: überaus sinnvoll) im Duty-Free Bereich in einer Flasche 10-jährigen schottischen LAPHROAIG Whiskeys angelegt.

    Hier noch ein paar Kuriositäten die uns aufgefallen sind: (auf die Bilder Klicken macht sie größer…)
    hongkonggehsteig.jpg
    Gehsteige sind in der City von Hongkong über den Straßen auf eigenen Gängen angelegt…

    hongkonggerustdetail.jpg hongkonggerust.jpg
    Gerüste baut man in Hongkong aus Bambus. Klar! Es ist leicht, billig und überaus stabil. Etwas verwunderlich ist jedoch schon wenn man sieht was für riesige Gebäude die damit eingerüsten. Wenn das der Deutsche TüV sehen würde…

    pissoirshongkong.jpg
    Chinesen sind tendentiell ja eher kleinere Menschen. Man(n) merkt es ganz deutlich an den Pissoirs, die knapp über Bodenhöhe angebracht sind. Man hat ständig das Gefühl am Kinderpissoir zu stehen. Vielleicht haben die Chinesen aber auch nur ein dermaßen langes Gehänge, dass….ach lassen wir das 🙂
    Australier bevorzugen übrigens die “Rinnenvariante” des urinierens. Man kennt das in Deutschland lediglich noch von den Toilettenwägen beim Dorffest der Freiwilligen Feuerwehr Wullenstetten oder ähnlichen Veranstaltungen…

  • Neues Aus Tralien

    lightsvisontagsuber.jpg
    Die City von Adelaide bei Tag…
    lightsvisonnachts.jpg
    …und bei Nacht.

    Sorry für die lange Pause, aber es ging nicht anders. Martin hat recht. Je mehr man erlebt, desto weniger Zeit hat man sein Blog zu pflegen.
    AAAlso…. Wir sind nach zwei anstrengenden Flügen und ca. 10 Stunden Aufenhalt in HongKong (Gibt nen extra Beitrag – hoffentlich…) gut angekommen. Anstrengend deshalb, weil ich dummerweise im Flugzeug, Bus oder jedem anderen sich bewegenden Gefährt nicht wirklich schlafen kann… (Die wesentlich schnellere Erddrehung macht mir hingegen gar nix aus)

    Renate hat gleich am Montag nach unserer Ankunft am Ian Wark Research Institute angefangen. Momentan hausen wir noch in einer übergangsweisen Unterkunft in North Adelaide. Unser Bankkonto ist eröffnet, Das Visum im Pass eingetragen, das Auto gekauft (auch das bekommt irgendwann einen eigenen Beitrag. Nur soviel vorab: es ist KEIN VW-Bus, aber trotzdem größer als unser Passat). Ein Auto erhöht die Lebensqualität in Adelaide wirklich enorm. Die City ist zwar aussergewöhnlich kompakt und durchaus bequem zu Fuß zu erkunden. Aber die ganzen Wohngebiete (Suburbs) besitzen eine unglaubliche Ausdehnung. Das Busnetz ist da dann doch eher sehr “grobmaschig”. Man merkt also ganz deutlich, dass das Thema “Platz” in Australien eine sehr untergeordndete bis gar keine Rolle spielt…
    Auch sind Autos im Unterhalt bei weitem nicht so teuer wie in Deutschland. Der Australier kauft sich eher ein Auto als eine Busfahrkarte…naja… nicht ganz so extrem.
    Heute Abend haben wir noch ein vielversprechendes Treffen mit einem Hausbesitzer wegen unserer vielleicht neuen Unterkunft. Mal sehen….

    Ansonsten ist hier unten wirklich viel mehr andersrum als erwartet:
    Das Lenkrad ist auf der anderen Seite, Die Autos fahren auf der anderen Seite, die Hausnummer wird vor der Straße genannt, die Sonne wandert auf der Nordseite entlang. Das war ja alles klar, aber jetzt kommts: Renate kann bis in die Puppen pennen und ich halts kaum länger als 8 Uhr im Bett aus…. Hoffentlich gibt sich das wieder…
    Außerdem wirds Zeit dass meine Bässe ankommen. Ich kann doch nicht jeden Tag in dem Musikladen gehen….

    Achso: Kängurus haben wir bisher nur 2 gesehen: Dieda:
    kanguruhs.jpg

    Nochmal Achso: Beitrag geschrieben am 23.1.07 (Hey Administrator!!!!! wie gehtn das!!!!!!)

  • Es kann losgehen…

    Gestern kam unser Visum an. Zumindest das bis Dezember 2007 befristete. Damit können wir einreisen und das Vorhaben “permanent residence visa” inländisch verfolgen. Es ist übrigens nicht so, dass wir irgendeinen fetten Brief mit einer Aufenhaltsgenehmigung drin bekommen. Nein. Ganz unspektakulär! Das ganze läuft vollkommen elektronisch ab. Man bekommt eine Nummer zugeteilt mit der man sich dann am Flughafen meldet, sich mit Reisepass ausweist usw… Das eigentliche Visum können wir uns dann innerhalb 4 Wochen in Australien abholen.
    Witzig ist, dass Renate momentan eine eingeschränkte Arbeitserlaubnis hat und ich eine uneingeschränkte. Renate darf nämlich momentan nur am Ian Wark Research Institute arbeiten und ich prinzipiell überall. Das liegt ganz einfach daran, dass die auch das Visum bezahlen. Klar! Mit dem permanent residence visa wird sich das aber auch geben.
    Dann kanns also am 10.1.07 losgehen. Flug ist gebucht….

  • Nomaden

    Dank Martin weiß ich jetzt, dass ich Bilder auch als Link auf die Seite setzen kann. Es ist jetzt möglich durch draufklicken auf die kleinen Bilder ein größeres Bild zu sehen. Also klickt gefälligst auch drauf! Ich hoffe ich kann dadurch die oftmals rahmensprengende Form bildreicher Beiträge etwas in den Griff kriegen. Danke Martin!umzugslaster.jpg bonsaipeter.jpg umzugslaster2.jpg

    Hier ein kurzer Statusbereicht: Der Umzug von Saarbrücken in unsere Übergangsbleiben (in Buch, Wullenstetten und ins Gästehaus der Uni SB) lief nach anfänglichen Querelchen mit der Autovermietung Europcar letztendlich doch hervorragend und vollkommen bruchfrei ab. An dieser Stelle nochmal allerherzlichsten Dank an die zahlreichen Helfer an allen Orten. DANKE!!!

    Momentan sitze ich neben Renate an der Uni Saarbrücken um mal wieder “In der Netz” zu kommen. Der Haushalt meiner Eltern ist vollkommen Internetfrei und bei meinen Schwiegereltern müsste ich über ein stinklahmes analoges Modem rein. Da ist selbst E-Mail abrufen eine Geduldsprobe.
    Renate wird noch bis zum 15.12. an der Uni arbeiten und im Gästehaus einquartiert sein. Ich hab die letzten Tage bei meinen Eltern/Schwiegerelten verbracht und werde jetzt auch im Gästehaus hausen.
    Die letzten Tage in der Heimat war ich auf diversen Konzerten und Bandproben im Ulmer Raum unterwegs (FunkySite, Harry/Enrico/Jonathan, Hattler, CakePlanet, Chuck’n’Co) Ich kam mir irgendwie vor wie in “Zurück in die Zukunft II”. Man sieht wieder lauter bekannte Gesichter, nur sind die alle viel älter geworden…. 😉

    Irgendwie hat sich in den letzten Tagen eine geweisse Heimatlosigkeit eingestellt. Noch nicht wirklich weg, aber auch nicht mehr wirklich hier.
    Es fühlt sich überall an wie “zu Gast sein” und nirgens wirklich wie “zu Hause sein”. Obwohl wir über das Verhältnis zu unseren Eltern nicht klagen könnten, haben wir beide einen gewisse Selbständigkeit und Abstand zur Heimat auch schätzen gelernt. So langsam stellt sich doch eine leichte Nervosität wenn man so auf dem Sprung ist und eigentlich nur wartet… Nicht richtig hier aber auch nicht weg…. Aber leider auch kein Urlaubsfeeling. Ich hoffe das gibt sich Mitte Januar dann wieder…. Alles komisch gerade… :-/

    Es kann durchaus sein, dass die Einträge in den nächsten Tagen mangels Internetanbindung etwas spärlicher ausfallen oder gar ganz fehlen. Aber es geht bestimmt wieder in gewohnter Frequenz weiter, wenn wir denn wieder halbwegs sesshaft sind.
    So please stay tuned!